<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
<channel>
 <atom:link href="https://heimaxfreun.de/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
 <title>Natur- und Heimatfreunde Maxsain/Zürbach e.V.</title>
 <link>https://heimax.info/index.php</link>
 <description>Hier erfahrt Ihr Neues von den Natur- und Heimatfreunden Maxsain/Zürbach.</description>
 <language>de</language>
 <generator>selfhacked</generator>
 <copyright>yes</copyright>
 <image>
    <url>https://heimax.info/Gruss.jpg</url>
    <title>Vereinslogo</title>
    <link>https://heimax.info</link>
 </image>
 <itunes:image href="https://heimax.info/Gruss.jpg" />
 <ttl>360</ttl>
 <category>Blog</category>
 <itunes:summary>Natur- und Heimatfreunde Maxsain/Zürbach e.V.</itunes:summary>
 <itunes:keywords/>
 <itunes:author>Der Vorstand</itunes:author>
 <itunes:category text="Life"/>
 <itunes:owner>
     <itunes:name>Natur- und Heimatfreunde Maxsain/Zürbach e.V.</itunes:name>
     <itunes:email></itunes:email>
 </itunes:owner>
 <itunes:explicit>no</itunes:explicit><item>
		<title><![CDATA[Glasfaserausbau – kurze Info und Einordnung]]></title>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Update 2. Oktober 2026:</b> ⚠️ Die Frist für die Nachfragebündelung beim <b>eigenwirtschaftlichen</b> Ausbau von Muenet in Maxsain endet am 8. Oktober. Bis dahin sollten Sie bei Interesse mit dem Unternehmen Kontakt aufgenommen haben. Leider sollen die eigenwirtschaftlichen Adressen jetzt erst ganz aktuell in die Verfügbarkeitsabfrage auf der Unternehmens-Website eingepflegt werden. So lange ist die Anmeldung leider nur auf persönlichem Weg möglich. Danach sollte auch eine Online-Registrierung möglich sein.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">📆</span>Die Frist, bis zu der Sie sich bei Muenet registriert haben müssen, um vom kostenlosen geförderten Ausbau zu profitieren, ist der 18. September. <b>Dies gilt für die Adressen, die bisher bereits Anschreiben und Informationsmaterial mit Bezug zum Glasfaserausbau erhalten haben.</b> Bis dahin sollten Mieter das Thema mit ihren Vermietern geklärt haben und Lösungen bei komplizierten Eigentumsverhältnissen gefunden worden sein.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">ℹ️</span>Im Anschluss an den Ausbau der geförderten Adressen plant Muenet auch einen eigenwirtschaftlichen Ausbau der übrigen Adressen in Maxsain und Zürbach, sofern genügend interessierte Haushalte zusammenkommen, sodass eine Mindestanschlussquote erfüllt wird. Dafür werden zwei Informationsveranstaltungen in Maxsain angeboten: Am 29.09.2026 ein Infoabend von 19 – 22 Uhr und am 1. Oktober eine Bürgersprechstunde von 10 – 16 Uhr jeweils in der Heidehalle.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">🖥️</span>Viele Haushalte, die einen Glasfaseranschluss gefördert bekommen, erhielten in der letzten Zeit auch Post von der Kevag Telekom. Da es dabei zu Rückfragen und Missverständnissen kam: Der Ausbau des Glasfaseranschlusses erfolgt trotzdem durch die Firma Muenet. Beim geförderten Ausbau muss das ausbauende Unternehmen seine Infrastruktur jedoch auch Mitbewerbern zur Verfügung stellen, die darüber ihre eigenen Tarife vermarkten können. Diese Gelegenheit nutzt die Kevag Telekom.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260907101047.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260907101047.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Babybäume freigeschnitten]]></title>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[Wir haben unsere Streuobstwiese mit den „Babybäumen” in der „Rummelswäsch” am Hammermühler Weg gemäht. Nun ist sie wieder gut begehbar und falls ihr für euren Nachwuchs bereits einen Baum gepflanzt habt, lässt er sich wieder besuchen.

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/Maehk.webp">
Unser Ziel ist es, durch das jährliche Entfernen des Mähguts eine Magerwiese zu entwickeln. Auch wenn der Begriff „mager” negativ klingen könnte, hilft dies der Pflanzenvielfalt: Statt Gräsern, die nährstoffreiche Wiesen bevorzugen, überwiegen auf Magerwiesen andere, seltenere Pflanzen, die sonst schnell von Gräsern verdrängt werden.

Wir planen zudem, diesen Herbst weitere „Babybäume” für Maxsainer und Zürbacher Neubürger zu pflanzen. Wenn ihr Interesse habt, mit uns einen Baum an einem Maxsainer Spazierweg für euren Nachwuchs zu setzen, <a href="https://heimax.info/wir.php#kontakt">meldet euch gerne bei uns</a>.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260904101519.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260904101519.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Großes Interesse an gemeinsamer Sonnenfinsternis-Beobachtung]]></title>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 22:57:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[Mehr als 60 Personen waren unserer Einladung gefolgt, am Abend des 12. August gemeinsam über den Dächern von Maxsain die Sonnenfinsternis zu verfolgen. Bepackt mit Decken und Klappstühlen kam eine neugierige und wissbegierige Gruppe zusammen, um zusammen einen schönen Abend zu genießen. Besonders freuten wir uns, eine große Delegation des Westerwaldvereins Selters begrüßen zu dürfen. Sogar ein Karton wurde mitgebracht, aus dem eine „camera obscura“ gebaut wurde, um die Sonnenfinsternis auch ohne Brille als Projektion betrachten zu können, was insbesondere die zahlreichen anwesenden Kinder faszinierte.

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_8013ak.webp">

Thomas Rudolph vom Vorstand der Natur- und Heimatfreunde begrüßte alle Anwesenden und führte in einem Kurzvortrag in die Thematik ein: Wie entsteht eine Sonnenfinsternis? Welche Bahn zieht sie? Wann gibt es die nächsten Finsternisse? Im Hinblick darauf, dass die Hitze und Dürre der Wiese unter uns und dem Wald hinter uns sichtbar stark zusetzten, zeigte er sich erleichtert, dass die Menschheit zumindest auf das Geschehen im Weltall keinen großen Einfluss hat. Der Himmel war komplett klar und erlaubte eine ungestörte Beobachtung der Sonne, die zum Ende des kurzen Vortrags bereits leicht angeknabbert erschien. Manche Besucher brachten eigene Sonnenfinsternis-Brillen mit, andere hatten welche bei uns reserviert und so konnten wir alle das Spektakel sicher verfolgen. Einige versuchten sich an der Fotografie mit dem Smartphone und konnten feststellen, dass die Finsternis sich in Reflexionen auf dem Bild verewigte.

<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_20260812_193908k.webp"><img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_20260812_193908k.webp">
Etwa eine Viertelstunde vor dem Höhepunkt der Finsternis machte sich eine deutlich veränderte Lichtstimmung bemerkbar. Das Licht verfärbte sich ungewohnt fahl und bläulich und leichte Kälte wurde auf der Haut spürbar. Schließlich waren 88 Prozent der Sonne bedeckt und nur noch eine dünne Sichel am oberen Sonnenrand zu sehen. Danach gab der Mond die Sonne wieder Stück für Stück frei und die Finsternis ging langsam in einen farbenfrohen Sonnenuntergang über, bei dem die Sonne immer noch leicht vom Mond verdeckt am Horizont verschwand. Ein kleiner ganz harter Kern blieb noch eineinhalb Stunden länger sitzen und ließ den Abend zwischen umherfliegenden Fledermäusen und dem Höhepunkt des Perseiden-Sternschnuppenschauers ausklingen, der uns ein paar sehr helle Meteore bescherte.

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_20260812_201230k.webp">
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260817225713.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260817225713.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Sonnenfinsternis über Maxsain]]></title>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">☀️🌕️</span>Am Mittwoch, dem 12. August findet um 20 Uhr 13 eine fast 89-prozentige Sonnenfinsternis über Maxsain statt. Wir laden euch herzlich ein, diese gemeinsam mit uns zu schauen. Zwar wird es nicht ganz dunkel, aber die Lichtstimmung verändert sich und mit einer geeigneten Brille lässt sich auch die Sonnensichel gut verfolgen. Zudem wird die nächste größere Sonnenfinsternis in unserer Region erst im Jahr 2081 stattfinden.

Zur Einstimmung gibt es Hintergrundwissen über die Sonnenfinsternis und dann sozusagen zwei Sonnenuntergänge hintereinander. <b>Wir treffen uns auf der Wiese oberhalb der Bergstraße in Maxsain.</b> Dort haben wir eine gute Aussicht, die zum Verweilen einlädt, selbst wenn die Wolken die Sonne nicht preisgeben sollten. Bitte bringt unbedingt eine zertifizierte Brille zur Beobachtung der Sonnenfinsternis mit, denn <b>bei ungeschütztem Blick zur Sonne droht Erblindungsgefahr!</b> Außerdem Decken zum Hinlegen auf die Wiese sowie warme Kleidung, falls ihr länger verweilen wollt.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">🕶️</span>Die Veranstaltung findet auch bei bewölktem Himmel statt, nicht aber bei Regen und Gewittergefahr. <b>Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.</b> Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber wir haben ein begrenztes Angebot an Brillen, die wir nach Reservierung zum Selbstkostenpreis von 2,60 € abgeben.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">🌠️</span>Wer mag, kann nach der Sonnenfinsternis noch etwas verweilen, denn die Nacht stellt zufällig auch den Höhepunkt des Sternschnuppenschauers (Perseiden) dar: Gegen 22 Uhr wird es dunkel genug sein, um Sternschnuppen zu bewundern und sich etwas zu wünschen.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260802145005.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260802145005.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Info: Geförderter Glasfaserausbau in Maxsain]]></title>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:13:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[👉️ <b>Update vom 28. Juli 2026:</b> Um eine Formulierung aus dem Text unten zu verdeutlichen: Die Aussage, dass nur Adressen, die <b>nicht</b> bereits mit einem Fernsehkabelanschluss versorgt sind, einen geförderten Glasfaseranschluss bekommen, ist als grobe Richtschnur zu verstehen. Denn der geförderte Ausbau kommt nur Adressen zugute, die bislang oder in naher Zukunft nicht über einen ausreichenden Internetzugang mit <a href="https://www.gigabitfoerderung.gov.de/" target=_new>mindestens 300 Mbit/s im Downstream und 150 Mbit/s im Upstream</a> verfügen. Dieser ist in Maxsain über das Kabelnetz (zumindest theoretisch) gegeben. Für diejenigen Adressen, die aus diesem Grund leer ausgehen, findet sich auf der <a href="https://www.glasfaser-ww.de/" target=_new>Informationsseite des Westerwaldkreises</a> im Kleingedruckten der Hinweis, dass trotzdem auf eigene Kosten ein Anschluss ermöglicht werden soll. Wir sind dabei, hierzu nähere Informationen einzuholen.

🛜️ Die einen oder anderen haben es vielleicht schon mitbekommen: In den Glasfaserausbau in Maxsain und Zürbach kommt doch noch Bewegung. Nachdem der Westerwaldkreis frühere Förderprogramme im Gegensatz zu unseren Nachbarkreisen nicht umsetzte und ein <a href="https://heimax.info/blog/20230808191247.php" target=_new>geplanter eigenwirtschaftlicher Ausbau 2023/2024</a> nicht stattfand, bekommen nun endlich auch jene ca. 30 Prozent der Maxsainer Haushalte eine Perspektive auf einen zeitgemäßen Internetanschluss, die bislang in die Röhre schauten. Die Ausschreibung für diesen geförderten Glasfaserausbau bis ins Gebäude (FTTH) hat das Unternehmen MUENET aus dem Münsterland gewonnen.

<img src="https://heimax.info/daten/Rohrk.jpg" class="nfloat">
<img src="https://heimax.info/daten/Rohrk.jpg" class="dfloat">💡️ Das Projekt steht noch ganz am Anfang. Wir haben zwar bereits Kontakt zum Unternehmen aufgenommen, aber viele Details sind noch unklar. Zunächst einmal hat jetzt die Zeit der Nachfragebündelung begonnen. Das bedeutet, dass das Unternehmen MUENET in den nächsten Wochen gezielt für den Hausanschluss werben wird. Über die <a href="https://muenet-glasfaser.de" target=_new>Verfügbarkeitsabfrage</a> kann bereits überprüft werden, ob die eigene Adresse zum geförderten Anschlussgebiet gehört.

🤔️ Gefördert werden grundsätzlich nur jene Adressen, die keinen Anschluss an das Kabelfernsehnetz von Vodafone (oder in Zürbach KEVAG-Telekom) haben, egal ob dieser genutzt wird oder brachliegt. An diesen Adressen können kostenlose Glasfaseranschlüsse gelegt werden. Durch Unstimmigkeiten in den Datenbanken kann es aber hier und da zu Abweichungen kommen, die mit dem Unternehmen und/oder der Kreisverwaltung zu klären sind.
Zu welchen Konditionen auch Häuser an das Glasfasernetz angeschlossen werden können, die bereits einen Anschluss an das Kabelfernsehnetz haben, ist uns noch nicht bekannt. Ebenso wissen wir noch nicht, wann die Bauarbeiten starten und wann das Netz in Betrieb gehen kann.

🗣️ MUENET wird ab August Informationsveranstaltungen anbieten. Geplant sind Infostände unter anderem am 10. August auf dem Penny-Parkplatz in Herschbach und am 11. August auf dem Marktplatz in Selters. Sowie Sprechstunden im Stadthaus Selters am 13. und 24. August sowie Informationsveranstltungen am 18. August in Selters und am 20. August in Herschbach.

☺️ Wir halten Euch auf dem Laufenden. Kontaktiert uns gerne bei allgemeinen Fragen und wir versuchen, sie zu beantworten.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260716191319.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260716191319.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Sicher digital unterwegs]]></title>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:23:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">💻️🚧️</span>Das Internet bringt neben Chancen auch Gefahren mit sich, die nicht immer leicht zu erkennen sind. Am <b>2. Juni um 18 Uhr im Thekenraum der Heidehalle</b> zeigen wir, worauf ihr achten solltet und wie ihr die Tricks der Betrüger erkennen könnt. ⚠️

Dies ist eine Veranstaltung für alle: von Einsteigern bis Fortgeschrittenen. Von Jugendlichen bis Senioren. Aus Maxsain und von außerhalb. Und für alle, die Fragen zur Sicherheit im Digitalen haben und gerne von Experten beantwortet wissen möchten. Nach dem Vortrag findet eine Diskussion und praktische Hilfestellung in einem Workshop statt. Bringt dafür gerne eure Fragen und euer Gerät mit.

<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">📱️🔐️</span>Wenn diese Veranstaltung Anklang findet, möchten wir demnächst gerne weitere Vorträge und Workshops zu digitalen Themen ausrichten, bei denen beispielsweise der Umgang, die Chancen und die Gefahren von KI besprochen werden.

Habt ihr Interesse oder Fragen? <b>Lasst es uns gerne wissen <a href="https://heimax.info/it.php">über unser Formular</a>. Eure Rückmeldung hilft uns bei der Planung.</b>
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260522102335.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260522102335.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Die Geschichte der Hammermühle]]></title>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[Die sicherlich bekannteste Maxsainer Mühle ist die Hammermühle. Sie hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich und diente im Laufe der Zeit unterschiedlichen Zwecken. Den Grundstein legten Johann Martin Bachem aus Erpel sowie seine Frau Anna Chatrina Zamels aus Linz am Rhein. Sie erbauten im Jahre 1726 eine Eisenhütte mit einem Hammerwerk am heutigen Standort der Hammermühle. In diesem Werk wurden Stabeisen geschmiedet. Eine <a href="https://www.bildindex.de/document/obj20711850?medium=mi07224c14" target=_new>Inschrift am Portal eines der ältesten erhaltenen Gebäude</a> der Hammermühle weist die Jahreszahl 1729 auf.

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/HM2016-02.jpg"><i>Die Hammermühle im Februar 2016</i>

<h2>🏞️ Der Weiher</h2>Der Hammermühler Weiher existierte zu diesem Zeitpunkt bereits. Im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden liegt eine <a href="https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails.action?archivalDescriptionId=4948961&executionId=zwmw1qiisR" target=_new>digitalisierte Akte (Bestand 340, Stück 1221)</a> mit Einträgen über den <i>Weiher zu Maxsain</i> zwischen 1681 bis 1718. Hier erfahren wir, dass die Untertanen 1681 angehalten worden waren, den Damm des Weihers zu verstärken, da dieser zu brechen drohte. Dies ist der älteste uns bekannte Beleg über die Existenz des Weihers. In den weiteren Texten dieser Akte geht es insbesondere um juristische Auseinandersetzungen über die Fischerei, denn Fische waren zu dieser Zeit ein wertvolles Gut.

Der Weiher wurde an Bachem verpachtet und hieß Maxsainer Weiher oder auch Dernbacher Weiher. Der Dernbach ist jener kleine Bach, der südlich der Zehntgarben (1,5 km südwestlich Hartenfels) am Waldrand entspringt, durch den Wald zur Klingelwiese und von dort zur Hammermühle fließt, wo er in den Saynbach mündet. Sein Verlauf bildet grob die nordwestliche Maxsainer Gemarkungsgrenze.

In zeitgenössischen Dokumenten wird die Hammermühle damals unter dem Namen Bitterthaler bzw. Bitterthäler Hütte geführt. Bachem hatte indes große Pläne, denn er wollte im Bereich der Hammermühle sowohl weitere Weiher anlegen als auch die Mühle vergrößern, wozu es jedoch nicht kam.

<h2>🔨️ Die Ära Freudenberg</h2>Bereits 1737 gelangte die Hütte in den Besitz von Wilhelm Ludwig Freudenberg und Juliana Catharina geb. Remy aus Hachenburg. Laut Dorfchronik starb ein Sohn der beiden 1824 mit 45 Jahren auf der Mühle, eine Tochter 1844 mit 74 Jahren.

Es wird berichtet, dass die Eisenhütte 1814 wöchentlich 35.000 Pfund Roheisen lieferte, das zu großen Teilen nach Frankreich ging. Da die Eisengruben um Maxsain jedoch nicht viel hergaben, bediente man sich stattdessen der Rohstoffe aus Kirburg, was den Transport teuer und vermutlich irgendwann auch unlukrativ machte. Aufzeichnungen legen jedoch nahe, dass zeitweise mehrere Menschen auf der Mühle Arbeit fanden.

Zwar ist für das Jahr 1830 ein Hochofen bezeugt, jedoch ist aus dem Jahr 1857 überliefert, dass die Hütte bereits verfallen war. In diesem Jahr ging sie in den Besitz von Friedrich Henn über, der sie vier Jahre später in eine Mahlmühle mit einem Wasserrad umbaute. 1883 schließlich geht der Besitz auf die Familie Schneider über, die die Mühle in den Jahren 1901/1902 in ein Elektrizitätswerk umbaut.

<h2>🔌️ Elektrizitätswerk Hammermühle</h2>Am 2. Oktober 1901 wird ein Stromliefervertrag mit der Gemeinde Selters geschlossen und dafür in der Mühle durch die AEG eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomobile" target=_new>Lokomobile</a> aufgebaut. Dabei handelt es sich vereinfacht gesprochen um die kompakte Bauform einer Dampfmaschine. Diese lieferte 220 Volt Gleichstrom. Im Jahr 1902 wurde auch Maxsain an das Stromnetz angeschlossen. Wenn man bedenkt, dass das letzte Dorf im damaligen Unterwesterwaldkreis, Oberhaid, erst 1928 einen Anschluss an das Stromnetz erhielt, kann man ermessen, wie weit Maxsain damals in diesem Punkt der Zeit voraus war. Im Jahr 1903 bezogen bereits 95 Haushalte Strom und im Jahr 1917 waren alle Haushalte in den beiden Orten angeschlossen. Elektrizität bedeutete damals vor allem <b>Lichtstrom</b>: Erstmals gab es zuverlässige Lichtquellen im Haus. Andere Anwendungen wie Radio und Bügeleisen kamen im großen Stil erst später auf und gekocht wurde noch lange auf dem Holzofen.

Da im Laufe der Jahre der Strombedarf stieg, wurde die Lokomobile im Jahr 1919 durch einen Sauggasmotor mit 51 kW ausgetauscht. Die Wegezufahrt, die bislang nur über den auch heute noch vorhandenen Hammermühler Weg (Hüttenweg) möglich war, wurde 1923 um die bis heute bestehende Stichstrecke zur Landstraße zwischen Selters und Maxsain ergänzt. Um auch in Zeiten mit hohem Strombedarf zuverlässig Elektrizität liefern zu können, wurde 1925 ein Dieselmotor mit 27 kW Leistung ergänzt. Aus alten Aufzeichnungen ist bekannt, dass bereits im Jahr 1927 insgesamt 68.274 kWh an 649 Abnehmer in den beiden Orten geliefert werden. Das entspricht 0,29 kWh pro Haushalt und Tag. Zum Vergleich: Im Jahr 1960 sind es 1,3 Millionen kWh bei 970 Kunden, somit 3,7 kWh pro Haushalt und Tag. Im Jahr 1976 49,8 kWh pro Kunde und Tag, wobei die Industrie einen großen Teil dieser Energie benötigt.

<h2>⚡️ Die Anforderungen steigen</h2>In den Jahren 1927 bis 1929 wird die Anlage auf zweiphasigen Betrieb umgebaut. Es werden jetzt 2x 220 Volt geliefert. Im Jahr 1938 erfolgt die Zwangsenteignung der Anlage, die im Jahr 1946 wieder rückgängig gemacht werden kann. 1931 wird eine erste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Francisturbine" target=_new>Francis-Zwillingsturbine</a> eingebaut, die vom Wasser des Saynbachs angetrieben wird und im Jahr 1946 um eine weitere Francis-Zwillingsturbine ergänzt wird.

In der Anfangszeit der Versorgung mit elektrischem Strom war es üblich, Inselnetze zu betreiben. Nicht nur in Maxsain und Selters, sondern auch andernorts im Westerwald. Häufig benötigte die örtliche Industrie eine Elektrizitätsquelle und baute dafür eigene Stromerzeugungsanlagen. Als Nebenprodukt konnte dadurch Strom an umliegende Ortschaften verkauft werden. Strom und Spannung waren damals jedoch nicht vereinheitlicht und unterschieden sich mitunter von Ort zu Ort. Nach und nach wurden die Inselanlagen schließlich vernetzt und vereinheitlicht, wofür Maxsain im Jahr 1947 auf Wechselstrom umgestellt werden musste. Es wurde nun damit begonnen, zusätzlich Strom aus dem überregionalen Netz der KEVAG zu beziehen. Im Jahr 1958 folgt der Aufbau der ersten 10-kV-Freileitung nach Maxsain, die im Jahr 1966 auf 20 kV aufgerüstet wird. Das Elektrizitätswerk Hammermühle überdauerte die Jahrzehnte noch bis in die 2010er Jahre als eigenständiger Energieinfrastrukturbetreiber, bevor es von den Stadtwerken Gießen übernommen wurde.


Quellen:
<h5>– Der Bann Maxsain von Hellmuth Gensicke, in Nassauische Annalen: Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, 1970.
– Der Weiher zu Maxsain, HHStAW, 340, 1221.
– 75 Jahre Elektrizitätswerk Hammermühle, Otto & Paul Schneider KG, 1976.
– Interview mit P.-W. Schneider, WDR-Computerclub, 1993.
– 800 Jahre Maxsain (Dorfchronik), 1994.</h5>
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260515175900.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260515175900.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Frühjahrsputz in der Gemarkung]]></title>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:54:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/SauLa23k.jpg">Dieses Jahr findet die kreisweite <b>Aktion saubere Landschaft am Samstag, dem 18. April</b> statt. In Maxsain treffen wir uns dafür um 10 Uhr auf dem großen Parkplatz (Bushaltestelle) und teilen uns dort in Gruppen auf. Wie wichtig es ist, die Gemarkung von Unrat und Müll zu befreien, zeigt das Foto.

Dies ist ein Teil der Ausbeute, der von Freiwilligen vor zwei Jahren innerhalb von drei Stunden entlang Maxsainer Straßen und Wege gesammelt wurde. Von weggeschmissenen Fast-Food-Tüten über Reifen bis Matratzen war alles dabei.
<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/SauLa23k.jpg">
Das Müllsammeln in der Gemeinschaft macht Spaß, bietet Gelegenheit für Gespräche und die Zeit vergeht dabei wie im Flug. 
Kommt also am Samstag mit und bringt neben guter Laune bitte auch festes Schuhwerk, Handschuhe, wetterangepasste Kleidung und idealerweise eine Warnweste mit. Bringt auch gerne eure Kinder (in Begleitung) mit. Denn selbst mit anzupacken ist der eindrücklichste Weg, um Wertschätzung für unsere Umwelt zu erfahren. Zum Schluss erhält jeder der mag einen kleinen Mittagsimbiss von der Gemeinde spendiert.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260411085420.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260411085420.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Leben retten mit dem Defibrillator 🫀️]]></title>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:06:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/AED.webp">
🏥️  Seit einiger Zeit hängt am Haupteingang der Heidehalle ein Defibrillator, um im Notfall Leben retten zu können. Weitere sollen folgen. Doch wann benötigt man einen Defibrillator?  💚️
<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/AED.webp">
<ul>
<li><b>Situation:</b> Person ist bewusstlos und atmet nicht normal (oder gar nicht).</li>
<li><b>Maßnahme:</b> Sofort 112 rufen, Wiederbelebung starten und Deﬁbrillator durch Helfer holen lassen.</li>
<li><b>Bedienung:</b> Einschalten und den Sprachanweisungen des Gerätes folgen.</li>
<li><b>Sicherheit:</b> Das Gerät analysiert den Herzrhythmus selbstständig und löst nur bei Bedarf einen Schock aus.</li>
<li><b>Wichtig:</b> Keine Angst vor Fehlbedienung; das Gerät ist für Laien konzipiert.</li>
</ul>Ein Erklärvideo zu dem Gerät <i>Mindray Beneheart</i>, das an der Heidehalle angebracht ist, findet sich <a href="https://youtube.com/watch?v=rqookSjWYjU" target=_new>bei Youtube</a>.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260322100617.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260322100617.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Obstbaumschnitt bei den Babybäumen]]></title>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 12:07:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_7566a.jpg">Spontan, aber rechtzeitig vor der Vegetationsphase, konnten wir einen ausgewiesenen Obstbaumexperten des NABU für die Pflege der jungen Obstbäume an der „Rummelswäsch“ am Hüttenweg gewinnen. Dazu traf sich am Freitagnachmittag eine Gruppe Interessierter auf unserer Streuobstwiese, um aus den 25 Jahren Praxiserfahrung des Experten zu lernen und dieses Wissen zukünftig auch im eigenen Garten und auf eigenen Flächen selbst anwenden zu können.
<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_7566a.jpg">
Bei den Bäumen auf dieser Wiese handelt es sich um „Babybäume“ für Maxsainer Kinder, die in den Jahren 2022 bis 2024 auf die Welt gekommen sind und die wir gemeinsam mit deren Eltern pflanzten. Außerdem stehen hier zwei Bäume, die wir mit den Vorschulkindern des Maxsainer Kindergartens gepflanzt haben. Von Apfel über Birne, Kirsche, Reneklode bis Quitte ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Unter den erfahrenen Augen des Experten haben wir bei jedem Baum einen Ast als Stammverlängerung identifiziert, bei konkurrierenden Trieben den ungünstigeren entfernt und durch geschicktes Abschneiden von einzelnen Ästen unmittelbar oberhalb von Vegetationsknospen die weitere Wuchsrichtung des Baums beeinflusst. Zum Schluss wurde die Saftwaage geprüft. Dies ist ein gedachtes Dreieck im 60-Grad-Winkel, das das Höhenverhältnis der Stammverlängerung zu den äußeren und entsprechend kürzeren Ästen festlegt. All dies sind Maßnahmen für ein gesundes Wachstum und einen guten späteren Obstertrag.

Nach zwei Stunden waren alle 15 Bäume durchgeschaut. Nun wurde die Erde rund um die Stämme gelockert und von Pflanzen befreit, die sonst mit den Bäumen um Nährstoffe konkurrieren würden. Abschließend erhielt jeder Baum etwas Rindermist als Dünger. Mit einem Plausch bei Kaffee und Kuchen ließen wir den Arbeitseinsatz ausklingen, bevor der Regen einsetzte. Streuobstwiesen sind mit über 5.000 Tier- und Pflanzenarten einer der artenreichsten Lebensräume Mitteleuropas. Mit solchen Aktionen möchten wir mithelfen, sie zu erhalten. Ein herzlicher Dank gilt dem <a href="https://nabu-montabaur.de" target=_new>NABU Montabaur</a> für die Unterstützung.
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260314120719.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260314120719.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Wir frisieren unsere Obstbäume. Macht mit!]]></title>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/Baumschnitt2.webp">Ihr habt sie bestimmt schon gesehen, unsere Streuobstwiese in der „Rummelswäsch“, der ersten Niederung außerorts am Hüttenweg. Bei den Bäumen dort handelt es sich um Baby- und Kinderbäume. Sie wurden in den letzten beiden Wintern jeweils für ein neugeborenes Maxsainer Baby gemeinsam mit den Eltern gepflanzt oder aber von der Vorschulgruppe des Maxsainer Kindergartens. Die Obstsorten reichen von Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche bis Quitte.

<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/Baumschnitt2.webp">
Damit sie gut und gesund wachsen und später guten Ertrag liefern, benötigen sie nun einen Pflegeschnitt. Dafür konnten wir einen fachkundigen Obstbaumexperten des NABU Montabaur gewinnen, der uns nicht nur beim Schnitt hilft, sondern auch eure Fragen beantwortet. Vielleicht habt ihr ja selbst einen Obstbaum im Garten oder möchtet einen pflanzen? Hier lernt ihr das passende Handwerk. Kommt also gerne dazu, wenn wir in lockerer Runde zusammenarbeiten und etwas über die Natur lernen.
<span class="wfloat" style="font-size:42pt;">🍎️</span>

Wir treffen uns am <b>Freitag, dem 13. März 2026 um 14 Uhr an der Fläche. Bringt Handschuhe mit und falls vorhanden eine Baumschere</b>, gegebenenfalls auch eine kleine Leiter mit zwei bis drei Stufen.

]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20260310170023.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20260310170023.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Praktisches Lernen in netter Gesellschaft]]></title>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:23:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/Met1.webp">Im Rahmen des Maxsainer Adventskalenders hat unser Verein dieses Jahr zwei Aktivitäten zum Anpacken und Lernen handwerklicher Tradition angeboten.
<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/Met1.webp">
🍯️ Am 8. Dezember öffneten wir die Tür zu einem kleinen Honigschleuderkurs mit Annette und Fred.

Zunächst haben wir die Honigrahmen mit den Honigwaben aus den Bienenkästen geholt. Die Bienen haben ihre Honigzellen oft mit einem dünnen „Wachsdeckel“ geschlossen, damit der Honig geschützt ist. Bevor wir schleudern konnten, haben wir diese Wachsdeckel mit einer Entdeckelungsgabel geöffnet.

Die Waben haben wir daraufhin in eine große Trommel gestellt (die Honigschleuder). Sie funktioniert wie eine Waschmaschinen-Trommel – nur für Honig. Jetzt haben wir gedreht: Durch die Zentrifugalkraft fliegt der Honig aus den Wabenzellen an die Wand der Trommel, läuft nach unten und sammelt sich dort. Unten haben wir den Honig in einen Eimer laufen lassen. Dabei wird er durch Siebe gegossen, damit Wachskrümelchen oder kleine Stückchen rausgefiltert werden. Aus dem Eimer kann er in Gläser abgefüllt werden.

Große und kleine Honigliebhaber hatten viel Freude dabei, jeden einzelnen dieser Schritte in der Gemeinschaft selbst auszuprobieren und durften sich am Ende ein Glas Honig aus eigener Herstellung mit nach Hause nehmen. 

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/Met2.webp">

<hr>
🧵️ Am 14. Dezember luden wir ein in den Thekenraum der Heidehalle, wo wir bei leckerem Kuchen und Kakao lernten, Socken zu stopfen und ­­­– für die Fortgeschrittenen und Vorwitzigen – sich an neuen Strickprojekten zu versuchen.
<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/Socke2.webp">
Uns freute besonders, dass auch Jugendliche unserer Einladung gefolgt sind. So konnten wir unseren Beitrag dazu leisten, dass auch die zukünftigen Omas, Opas und Senioren im Allgemeinen dieses Wissen lernen und weitergeben können und Maxsainer Sockenlöcher auch in absehbarer Zukunft noch geschlossen werden können.
<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/Socke1.webp">
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20251215122305.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20251215122305.php</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Weihnachtsvorfreude für Groß und Klein]]></title>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 20:03:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HeiMax]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<img class="dfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_2484ak.webp">Die letzte Woche stand im Zeichen des Bastelns. Wir schenkten den Kindern der Maxsainer Kita kleine Holzscheiben, die sie nach ihren ganz eigenen Vorstellungen bemalen konnten. Die Kita steuerte Tannenzapfen bei, aus denen sie kleine Figuren zauberten. Nun galt es, dem Maxsainer Weihnachtsbaum mit dieser Dekoration etwas Glanz zu verleihen. Dafür trafen wir uns am vergangenen Donnerstag: Kinder und Eltern schmückten den Baum gemeinsam und so ging alles ganz schnell.
<img class="nfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_2484ak.webp">
Auch am Freitag öffnete unsere kleine Bastelwerkstatt auf dem Nikolausmarkt ihre Türen und machte viele Kinder glücklich. Vor dem Bastelanhänger wärmten sich große und kleine Besucher wie schon in den vergangenen Jahren an unserem Apfelpunsch aus Maxsainer und Zürbacher Äpfeln.

<img class="anfloat" src="https://heimax.info/daten/IMG_2481.webp">
]]></description>
		<link>https://heimax.info/blog/20251207200323.php</link>
		<guid>https://heimax.info/blog/20251207200323.php</guid>
	</item>
	</channel>
</rss>