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Natur- und Heimatfreunde Maxsain/Zürbach e. V.






Bunte Blumen für eure Gärten 🌸️


Aktuelles Update: Das Saatgut wurde an alle Haushalte verteilt, die sich gemeldet haben. Wir wünschen euch viel Freude und Erfolg! Es ist auch immer noch möglich, sich anzumelden.

Wer Schmetterlingen und Wildbienen eine Nahrungsquelle bieten möchte und sich zugleich an einer bunten Blütenpracht im eigenen Garten erfreuen mag, kann dafür demnächst Samentütchen von uns erhalten. Die Mischung aus über 50 einheimischen Arten vom früh blühenden Barbarakraut bis zur hochsommerlichen Wegwarte und Malve verspricht eine Insekten- und Augenweide über Monate hinweg, die sich mit etwas Glück von selbst vermehrt und dauerhaft ansiedelt.

Mit einer Höhe von 60 bis 140 cm ist die Wildblumenwiese etwas ganz anderes und viel pflegeleichter als ein kurzer Rasen. Einmal angelegt muss sie nur einmal im Frühjahr gemäht werden. Das ist sicherlich für manche von uns mit einer Umgewöhnung verbunden. Aber es ist eine schöne und wertvolle Wildnis die entsteht, und man kann zur Eingewöhnung mit einer kleinen Gartenecke anfangen.


Habt ihr Interesse, eine wilde Ecke im Garten anzulegen? Füllt einfach das ➡️Formular hier auf unserer Website aus. In der Osterwoche landet das Saatgut in euren Briefkästen. Das ist ein kostenloser Service unseres Vereins für alle Menschen in Maxsain und Zürbach.

Pflegehinweise 🏵️


Das Saatgut sollte ausgebracht werden, wenn keine Bodenfröste mehr zu erwarten sind. Der Boden wird dazu aufgelockert und das Saatgut darauf gestreut. Danach wird das Saatgut auf dem Boden festgetreten. Für eine erfolgreiche Anzucht ist es äußerst wichtig, die Flächen bis zur Keimung und in den Wochen danach durchgehend feucht zu halten.

Für die Natur ist es ideal, die Blumenwiese im Winter stehen zu lassen. Sie sieht dann zwar struppig aus, aber
die trockenen Stängel werden von Insekten als Winterquartier genutzt und die Samen sind Winterfutter für Vögel. Statt die Wiese im Frühjahr zu mulchen, sollte der Bereich gemäht werden, also abgetragen und kompostiert werden. An mageren und trockenen Standorten kann es reichen, nur alle zwei Jahre zu mulchen.
Eintrag veröffentlicht: Sonntag, 2025-03-23